
Digitalisierung in der Augenoptik
Teil 1
Zugeben, kein ganz neues Thema. Aber für die Digitalisierung gilt nicht nur für Anbieter, sondern insbesondere für Anwender: immer am Ball zu bleiben. Das war noch nie so wirklich einfach und ist in Zeiten von Künstlicher Intelligenz noch einmal etwas schwieriger, sicher aber auch wichtiger geworden.
Deswegen geben wir ein Update, was in Sachen Digitalisierung in unserer Branche mittlerweile möglich oder gar nötig, auf jeden Fall aber wissenswert ist. Unsere Webinarpartner haben etliche Tipps und Möglichkeiten im Gepäck.
In ersten von drei Teilen dieser Webinarserie erhalten Sie Informationen dazu, wie die Zusammenarbeit zwischen Optometrie und Augenärzten verbessert und Versorgungslücken geschlossen werden können. Topcon Healthcare stellt das Thema Connected Eye Care vor, das (natürlich) KI nutzt.
Mit opa, der Software für Augenoptiker, Akustiker und Juweliere, werfen wir einen Blick auf die kleinen Stolpersteine im Alltag, die am Ende zu Zeitverlust und Stress führen. Wir zeigen Wege, diese zu vermeiden. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre knappe Zeit für eine automatisierte Kundenbindung und Wiederverkäufe nutzen können.
WhatsApp-Marketing und digitale Kundenkommunikation ist auch und gerade in der Augenoptik von größter Bedeutung. Die Fachleute der Agentur eyes and friends zeigen, wie digitale Kommunikation nicht als zusätzlicher Aufwand, sondern als automatisierter Bestandteil der Kundenbindung funktioniert: persönlich, mobil, messbar und passend zum Markenauftritt des Augenoptikers.
Ein Themenmix, der dazu anregen soll, die digitalen Möglichkeiten zu nutzen und und in den Betriebsalltag zu integrieren – um Ressourcen und Zeit zu sparen; um erfolgreich zu bleiben!
Nach der Sommerpause legen wir mit Teil 2 nach und klären und besprechen zudem in einer interaktiven Talk- und Diskussionsrunde mit den Webinarpartnern offene Fragen, Probleme und auch Ihre Wünsche in Sachen Digitalisierung in der Augenoptik.