Wir durften schon einige Neuigkeiten erfahren in der aktuellen Webinarreihe „Augenscreening mal ganz praktisch“, aber manche Dinge habe haben uns die Referenten und Referentinnen dann doch zunächst verschweigen wollen. Dr. Claus Gruber von Mirantus zum Beispiel hat nicht davon erzählt, dass seine Firma fortan mit Essilor zusammenarbeitet und dass er mit der Techniker Krankenkasse in Sachsen die kommenden zwei Jahre Augenscreenings auf Kosten der Krankenkasse anbietet.
Wohlgemerkt, der aufmerksame Zuschauer wird zwischen den Zeilen davon erfahren haben, denn beide Themen sind angesprochen worden. Für alle, die das verpasst haben, Dr. Gruber wird am 8. Januar im 5. Teil der Serie mit einem kleinen Impuls noch einmal dabei sein und gewiss darüber berichten. Um 19 Uhr starten wir das Webinar unter dem Titel: „Augenscreening beim Augenoptiker, der auf eine Komplettlösung baut“.
ZEISS Vision Care hat mit Ocumeda die Screening-Landschaft in der Augenoptik im vergangenen Jahr noch einmal neu aufgestellt, mittlerweile ist ZEISS an Ocumeda beteiligt und hat erste Erfahrung mit dem neuen Angebot gemacht – offensichtlich gute. Mit welchen Ideen und Angeboten die Aalener in dieses neue Jahr gehen, erfahren Webinar-Zuschauer von Georg Baur (Teamleitung VTS und ZEISS EyeCare Network) bereits vor der opti live im kostenlosen Event.
Natürlich haben wir aber auch einen Praktiker mit an Bord, der das System von Optik Consulting nutzt und damit noch einmal einen anderen Ansatz verfolgt, einen weitergehenden. Maik Daro ist angestellter Augenoptikermeister bei Schmidt Optik+Akustik aus Norden, und er nutzt im Betrieb das „OPTAIN KI Komplettsystem“ und Oculomics, dass aus Sicht von Optik Consulting nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft der Augenoptik widerspiegelt. Maik Daro geht es nicht mehr nur um die Augengesundheit, er hat mit diesem System (auch) die allgemeine Gesundheit seines Kunden im Blick.
Darüber hinaus wird Frank Havenstein mit seinem Team von Optik Consulting die Technologie dahinter vorstellen und über mache Themen sprechen, die aus ihrer Sicht bislang nicht so direkt kommuniziert wurden. Nein, es geht nicht um Mirantus oder Essilor oder die TK, es geht darum, wer die Künstliche Intelligenz für das System entwickelt, wie groß die Datenbank ist, wie genau und sicher die Daten sind und nicht zuletzt, welche Zulassung die Optain KI hat.
Themen, die immer wichtiger werden, das haben die ersten Teile der Serie gezeigt und das werden wir am kommenden Donnerstag, 8. Januar um 19 Uhr noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben.
