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	<title>Optometrie Archive - Partnerauge Akademie</title>
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	<title>Optometrie Archive - Partnerauge Akademie</title>
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		<title>Wenn die Diagnose am Rechner stattfindet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:33:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/wenn-die-diagnose-am-rechner-stattfindet/">Wenn die Diagnose am Rechner stattfindet</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Augenvorsorge ist schon lange kein Thema mehr, das nur in der Praxis eines Augenarztes besprochen wird. Auch unsere Bestrebungen und bereits vorhandenen Möglichkeiten, (noch) mehr Anteil an der Augengesundheitsversorgung zu bekommen, ist nicht der einzige Versuch, das System aufrecht zu erhalten.</p>
<p>„Wie telemedizinische Ansätze helfen können, die ophthalmologische Versorgung von älteren Menschen zu verbessern und dem Sehverlust entgegenzuwirken“ wird ein Thema auf der Pressekonferenz des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands e.V. (DBSV) in Kooperation mit der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen sein: <strong>partnerauge ist morgen dabei und wird asap berichten.</strong></p>
<p><em>Schon vorab, worum es geht – ihr werdet sehen, das ist genau unser Thema: Im Folgenden ist die Pressemitteilung des DBSV zitiert:</em></p>
<p>… Die augenärztliche Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeeinrichtungen verdient daher besondere Aufmerksamkeit, findet jedoch nicht in ausreichendem Umfang statt. Regelmäßige ophthalmologische Untersuchungen finden in Pflegeeinrichtungen meist nicht statt – und die Bewohnerinnen und Bewohner sind oft nicht mobil genug, um sich ihrerseits in die augenärztliche Praxis zu begeben. „Auf diese Versorgungslücke, die sich im Zuge des demografischen Wandels vermutlich noch vergrößern wird, haben in den letzten Jahren mehrere Studien hingewiesen“, sagt Dr. Leon von der Emde von der Universitäts-Augenklinik Bonn. Bereits heute sei die Tragweite des Problems bei einer Zahl von knapp 800.000 älteren Menschen, die in rund 13.600 Pflegeeinrichtungen in Deutschland leben, beträchtlich.</p>
<h4>Erfolgreiche Augenuntersuchungen</h4>
<p>In einer eigenen Studie hat von der Emde nun untersucht, welche Möglichkeiten die Telemedizin bietet, um die Früherkennung gravierender Augenerkrankungen in Seniorenheimen zu verbessern. In Kooperation mit drei Pflegeeinrichtungen in Bonn nahm hierzu speziell geschultes, <strong>aber nicht-augenärztliches Personal</strong> verschiedene Augenuntersuchungen vor. In eigens ausgestatteten Untersuchungszimmern konnten neben der Sehschärfe auch ein Amsler-Gitter-Test, eine Augeninnendruckmessung, eine Spaltlampenuntersuchung, eine optische Kohärenztomographie (OCT) des Augenhintergrundes und eine Refraktometrie durchgeführt werden. „Mit diesen Verfahren können der aktuelle Status von Sehleistung und gegebenenfalls vorhandener Sehhilfe sowie die wichtigsten Augenerkrankungen und Risikofaktoren erfasst werden“, erläutert von der Emde. <strong>Die Untersuchungen konnten bei fast allen Teilnehmenden auch ohne fachärztliche Anwesenheit erfolgreich vorgenommen werden:</strong> Eine Sehschärfenbestimmung war in knapp 90 Prozent der Fälle möglich, eine Befundung des vorderen Augenabschnitts in 92,7 Prozent und eine Messung des Augeninnendrucks in 100 Prozent der Fälle. Die Aufnahme von Netzhautbildern gelang ebenfalls bei knapp 90 Prozent der Teilnehmenden, und die Bildqualität war hoch.</p>
<p>Die Untersuchungsergebnisse wurden pseudonymisiert an die Universitätsklinik Bonn übermittelt und dort augenärztlich befundet. „Dabei zeigte sich, dass über 60 Prozent der Brillen nicht adäquat angepasst waren, dass fast jeder zweite Bewohner einen grauen Star hatte, der die Sehkraft einschränkte, und dass fast jeder Vierte AMD-typische Veränderungen aufwies“, fasst von der Emde die Ergebnisse zusammen. Zugleich sei auch ein erheblicher Informationsmangel festgestellt worden: Nur 31,2 Prozent der Seniorinnen und Senioren waren über ihre Diagnosen und den daraus resultierenden Behandlungsbedarf ausreichend informiert. Besonders ausgeprägt war die Unterversorgung bei Bewohnerinnen und Bewohnern mit höherem Pflegegrad und mit längerer Aufenthaltsdauer in den Pflegeheimen. In diesen Gruppen war der Anteil der Personen, die keine regelmäßigen Augenuntersuchungen wahrnahmen, am höchsten. Auch wiesen sie ein deutlich schlechteres Sehvermögen auf.</p>
<h4>Teleophthalmologische Befundung</h4>
<p>„Diese Risikofaktoren zu kennen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einer besseren Versorgung“, sagt Privatdozent Dr. med. Thomas Ach, Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Universitäts-Augenklinik Bonn. Die zentrale Erkenntnis aus der Studie sei jedoch, dass sich diagnostische Barrieren in Pflegeheimen effektiv abbauen ließen, wenn eine Untersuchung durch geschultes Personal vor Ort mit einer teleophthalmologischen Befundung kombiniert werde. Gezielte Therapien wie eine Katarakt-Operation oder eine Brillenanpassung ließen sich dann zeitnah einleiten. Höhere Hürden bestünden jedoch bei der Therapie der AMD: Hier sei eine wirksame, das Augenlicht erhaltende Behandlung mit regelmäßigen Injektionen in das Auge verbunden, die jeweils einen Besuch in der augenärztlichen Praxis erforderten. Angesichts von Mobilitätseinschränkungen und Fachkräftemangel bleibe dies eine Herausforderung, die nicht leicht zu bewältigen sei. Ein Antrag für ein Projekt, das diese Probleme angeht, ist kürzlich beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss eingereicht worden.</p></div>
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		<title>Eyebizz conference in Mannheim</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/eyebizz-conference-in-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 08:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In eigener Sache: Die &#8222;Cherno-Jobatey-Gedächnis-Turnschuhe&#8220; sind schon Probe getragen, die meisten Moderationskarten vollgeschrieben. Am Sonntag steht für mich – Ingo Rütten – die Moderation der eyebizz conference an. Am Samstag bei den Workshops und der kleinen Party am Abend gibt es im Gegensatz dazu keine allzu großen Aufgaben für mich, darauf freue ich mich aber genauso. Alle Informationen zur Konferenz am 15. und 16. Juni in Mannheim gibt es <a href="https://www.optics-conference.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, wer spontan noch an Bord kommen möchte, darf sich auch gerne bei mir melden.</p>
<p>Wie wichtig die Themen Augengesundheit und Myopie-Management sind, muss ich kaum noch einmal sagen. Ich bin der Meinung, &#8222;wir&#8220; kommen an beiden Dienstleistungen nicht vorbei, wir sollten auch nicht. Die Informationsflut ist in dieser Hinsicht enorm, und sowohl bei der eyebizz als auch im Webinarprogramm von partnerauge werden wir beides zukünftig weiter bespielen: ihr dürft euch auf interessante neue Berichte, Termine und Formate freuen.</p>
<p>Als Chefredakteur der eyebizz habe ich die anstehende Konferenz ein Stück weit mit geplant und bin in das Bühnenprogramm und die Inhalte involviert. Als bekennender Fan der heutigen technologischen Möglichkeiten hoffe ich, dass wir es alle zusammen hinbekommen, Fachwissen und Technologie gleichermaßen anzuwenden und darüber hinaus Kooperationen zu schnüren. Auch hierzu planen wir gerade neue Angebote.</p>
<h3>Ein Thema kommt zu kurz</h3>
<p>Und bei alldem kommt ein großes Thema, eine (offensichtlich zu) große gesellschaftliche Aufgabe, oft zu kurz. Ihr wisst schon, mancher kann es nunmehr genauso schlecht hören wie oben Genanntes und doch ist die Nachhaltigkeit auch für die Augenoptik ein wesentliches Thema, über das man mindestens Bescheid wissen muss, um mitdiskutieren zu können, oder besser zu dürfen.</p>
<p>Ich bin also recht froh, dass zumindest die Webinarseite mit unseren drei Terminen ab dem 27.6. (alle zwei Wochen, immer mittags) nun online steht; vielleicht nicht schön, aber nachhaltig. Detaillierte Infos folgen, kostenfreie Anmeldungen sind schon möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/nachhaltigkeit-in-der-augenoptik/">zu den Nachhaltigkeits-Webinaren </a>
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		<title>Myopie-Management und Augengesundheit, Teil 2</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/myopie-management-und-augengesundheit-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 06:22:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/myopie-management-und-augengesundheit-teil-2/">Myopie-Management und Augengesundheit, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der Webinar-Doppelpack supported by eyebizz ist integriert in die partnerauge-Webinare, die beide Themen in den kommenden Monaten weiter begleiten werden. Die Neuigkeiten reißen gewiss nicht ab, im Gegenteil! Das hat der 1. Teil vor rund zehn Tagen gezeigt und das wird auch der 2. Teil am morgigen Donnerstag – 23. Mai 2024 – wieder beweisen.</strong></p>
<p><strong>Um 19 Uhr geht es dann live zweimal ums Screening und die Augengesundheit und einmal ums Myopie-Management &#8211; zwei im Endeffekt ganz ähnliche Themen für unterschiedliche Zielgruppen. Das Webinar ist kostenfrei, alle Registrierten haben im Anschluss auch kostenfreien Zugriff auf die Aufzeichnung.</strong></p>
<h3>Programm</h3>
<h4>Lars-Erik Stelzer wird für die DAO (Deutsche Augenoptik AG)</h4>
<p>das Augenscreening mit dem Sehzeichensystem Polaskop2 vorstellen. Denn ein gutes Augenscreening kann schon bei der Refraktion beginnen. Stelzer zeigt Ihnen, welche smarten Screeningmöglichkeiten das Gerät bietet und wie Sie diese ganz einfach in Ihren Refraktionsalltag integrieren können.</p>
<h4>Fritz Paßmann ist für VISIONIX</h4>
<p>an Bord und widmet sich der Implementierung des optometrischen Screenings im augenoptischen Fachgeschäft. Unabhängig von der fachlichen Fähigkeit des Augenoptikers ist die Implementierung des entsprechenden Angebotes enorm wichtig. So geht es unter anderem darum: Wie geht man vor und wie bietet man den Service an.</p>
<h4>Und auch bei Robert Fetzer</h4>
<p>gibt es jede Menge praktische Tipps, was den Teilnehmenden der von Fetzer angebotenen Präsenz-Schulungen wohl bekannt sein dürfte. Im Webinar geht er der Frage nach: Lohnt sich Myopie-Management überhaupt? Sind die Investitionen gerechtfertigt? Und wie wird ein Myopie-Management in der Praxis umgesetzt? Eine Antwort können wir vorwegnehmen, die auf die Frage nach dem Wert des Myopie-Managements: „Ja, es lohnt sich!“</p>
<p>Alle diese Themen zahlen auf das Programm der eyebizz conference am 15./16. Juni in Mannheim ein. Das komplette Programm und Tickets gibt es hier, ein Freiticket gibt es im Webinar zu gewinnen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://us02web.zoom.us/webinar/register/6317163585084/WN_-GJDYzQcQhKEQuRqbhSwcw">kostenlos anmelden</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/myopie-management-und-augengesundheit-teil-2/">Myopie-Management und Augengesundheit, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aufzeichnung: MYOPIE-MANAGEMENT &#038; AUGENGESUNDHEIT &#124; IM DOPPELPACK &#124; Teil 1</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/aufzeichnung-myopie-management-augengesundheit-im-doppelpack-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 17:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myopie-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
		<category><![CDATA[partnerauge exklusiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Webinar-Aufzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[CooperVision]]></category>
		<category><![CDATA[Hoya]]></category>
		<category><![CDATA[Rodenstock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/aufzeichnung-myopie-management-augengesundheit-im-doppelpack-teil-1/">Aufzeichnung: MYOPIE-MANAGEMENT &#038; AUGENGESUNDHEIT | IM DOPPELPACK | Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir hatten Basis- und aktuelles Wissen versprochen in Sachen Myopie-Management und Augengesundheit, und die Referentinnen und Referenten haben alles Versprochene gehalten. Anbei der Link zur Aufzeichnung, die nun online steht, und ein paar ausgewählte Fragen und Antworten, ebenfalls wie im Webinar versprochen.</p>
<p>Live gibt es die nächsten Antworten auf eure Fragen am 23. Mai 2024 um 19 Uhr dann gehen wir live mit dem 2. Teil des Doppelpacks ins Netz. Mit dabei sind dann die DAO, VISIONIX und Robert Fetzer.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/myopie-management-augengesundheit-status-quo-und-update-im-doppelpack-aufzeichnungen/">zur  Aufzeichnung </a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/zoom-meetings/myopie-management-augengesundheit-status-quo-und-update-im-doppelpack-teil-2/">Anmeldung Teil 2</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ausgewählte Antworten aus dem Webinar vom 7.5.24</h3>
<p><strong>Wie im Webinar versprochen noch ein paar ausgewählte Fragen und die Antworten der &#8222;Fleißbienen&#8220; Sonja Mescher und Pascal Blaser.</strong></p>
<p>Ich stehe bei dem Myopiemanagement immer noch zwischen Baum und Borke: Hoya sagt, das man das Augenlängenwachstum messen muss um das Myopiemanagement fachgerecht durchzuführen. Auf der anderen Seite z.B. Rodenstock sagt &#8222;man muss kein Augenlängenwachstum messen, interessant ist nur die Dpt Zahl.&#8220; Es steht 50:50. Wie soll ich mich als Augenoptikerin verhalten um es fachgerecht anbieten zu können? Warum muss bei Hoya gemessen werden und bei Rodenstock nicht?</p>
<p>Antwort Sonja Mescher, Rodenstock: Hallo Frau Kindt. Gerne beantworte ich Ihnen diese Frage. Rodenstock sagt, es kann, aber es muss nicht zwingend die Baulänge gemessen werden. Bei uns läuft alles über den Visus/Refraktion. Mit der Messung soll sich ja zeigen, ob es eine Brechungs- oder Längenmyopie ist. Davon mal ganz abgesehen, dass es sich bei Kindern meistens um die Länge handelt, kann sich das Ganze im Laufe der Entwicklung auch ändern! Wir setzen voll auf Prävention und sagen, letztendlich ist es egal&#8230;.es ist IMMER die bessere Alternative zu herkömmlichen Einstärkengläsern bei myopen Kindern, da ja immer der hyperope Defokus erzeugt wird. Sie können nichts falsch machen damit, sie können nur gewinnen! Bitte melden Sie sich gerne nochmal unter sonja.mescher@rodenstock.com, wenn Sie weitere Fragen haben. Viele Grüße, Sonja Mescher</p>
<p>Antwort Pascal Blaser, Hoya: Für die Antwort gibt 2 Punkte: 1 Es ist allgemein Anerkannt, dass die Augenlänge gemessen werden sollte, falls vorhanden. Da die Biometer noch nicht grossflächig verfügbar ist, ist die Biometrie international &#8222;nur&#8220; eine Empfehlung. 2 Um zu wissen was man mit den Kinderaugen macht, ob eine Versorgung notwendig ist (Wachstumskurven) und ob sie effektiv ist (Emmetropie Kurven) ist eine Biometrie notwendig. Die Refraktion ist mit ihren 0.25D viel zu grob und im Auge gibt es einen Kompensationsmechanismus, der z.B. keine Progression in der Refraktion anzeigt, aber das Auge trotzdem zu schnell gewachsen ist. Ich glaube, wie bei den Keratographen, wird es in ein paar Jahre normal sein, einen Biometer zu haben, wenn man Myopie Management anbietet. Falls Sie mit MM starten, benötigen Sie im ersten Schritt keinen Biometer. Arbeiten Sie mit einem AA zusammen, der einen hat. Wenn Sie später merken, dass Sie MM aktiv anbieten und auch die Kinder haben, empfehle ich den Biometer.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Ich bin auf der Suche nach Studien um mich weiter zu bilden. Gibt es Newsletter dazu?</p>
<p>Antwort Pascal Blaser, Hoya: Das IMI gibt es alles zusammengefasst. Teilweise sind die Summaries auch in deutsch. https://myopiainstitute.org/imi-white-papers-clinical-summaries/ Oder die Leitlinie der EU ophthalmologiettps://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8369912/pdf/10.1177_1120672121998960.pdf</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Gibt es Erfahrungen in den Kombinationstherapien mit höheren Athropindosen, die ja immer mehr aufkommen?</p>
<p>Antwort Pascal Blaser, Hoya: Erfahrungen ja. Auch hier macht es wohl die Dosis. Je höher, desto besser. Aber es gibt noch keine Studie. Bei den stark progressiven, meist jüngeren Kinder mit schon hoher Myopie und hohem Risikoprofil bei der genetischen Veranlagung, reicht oft eine Option alleine nicht aus. Prof. Kaymak geht mittlerweile bei hoch Risikopatienten auch in der Kombinationstherapie auf 0.05% hoch. Professor Hakan Kaymak aus Düsseldorf, wird seine 2 Jahres-Daten mit und ohne Kombinationstherapie am 4. und 10. Juni präsentieren. Hier geht’s zu den Info und Anmeldung: https://app.cituro.com/booking/hoya#step=1</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Welche Annerkennungen von den Fachverbänden kann Rodenstock für das Mycon vorweisen? Gerade im Vergleich zum Miyosmart?</p>
<p>Antwort Sonja Mescher, Rodenstock: Hallo Herr Schindler. Schicken Sie mir gerne eine email an sonja.mescher@rodenstock.com, dann werde ich Ihnen die MyCon Studie zukommen lassen. Ausserdem wird eine neue Anwendungsstudie in den nächsten Wochen veröffentlicht. Viele Grüße, Sonja Mescher</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/aufzeichnung-myopie-management-augengesundheit-im-doppelpack-teil-1/">Aufzeichnung: MYOPIE-MANAGEMENT &#038; AUGENGESUNDHEIT | IM DOPPELPACK | Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdbeben, Vulkanausbruch oder nur Hype &#8211; alles Fielmann oder was?</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/erdbeben-vulkanausbruch-oder-nur-hype-alles-fielmann-oder-was/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 13:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
		<category><![CDATA[partnerauge exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Themenschwerpunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Myopie-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akademie.partnerauge.de/?p=5779</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/erdbeben-vulkanausbruch-oder-nur-hype-alles-fielmann-oder-was/">Erdbeben, Vulkanausbruch oder nur Hype &#8211; alles Fielmann oder was?</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-family: impact, sans-serif; font-size: 14pt; color: #999999;">Meine Meinung!</span></p>
<p>Seitdem die eyebizz conference im Juni eines Jahres einen Überblick über die neusten Studien und Erkenntnisse des Myopie-Management gibt, erscheint einen Monat früher in der DOZ ein Spezial zum Thema Myopie. Aus meiner Sicht ist das prima, denn es gibt ausreichend zu erzählen zu einem Thema, das gleichermaßen Chancen bietet und dabei jederzeit Fragen aufwirft: weil es eben in Bewegung ist.</p>
<p>In Bewegung, das ist auch ein anderes Tätigkeitsfeld: das Screening. Ein „Erbeben“, ein „Vulkanausbruch“ oder gar beides – so hört man dieser Tage oft – sei die Kooperation von Fielmann mit Ocumeda für und in der Branche. Die Gerätehersteller frohlocken angesichts der Umtriebigkeit, die uns diesbezüglich ergriffen hat. Und Marc Fielmann hat erst am letzten Dienstag bei seiner Bilanzpressekonferenz die Wichtigkeit des Themas Augengesundheitsvorsorge und die seiner Kooperation mit Ocumeda hervorgehoben.</p>
<p>Ganz ehrlich, alles das, was der Branchenprimus diesbezüglich rausposaunt, habe ich mit Experten der Branche schon in diversen Spezials in der DOZ beschrieben als ich noch Chefredakteur und Verlagsleiter bei der DOZ in Heidelberg war. Einige Jahre später sind die Themen noch ähnlich, wenngleich durch Fielmann aktueller denn je. Dass Fielmann jetzt aber behauptet, er böte eine Leistung an, die es so zuvor noch nicht gegeben hat, spricht für sich – und nicht nur das ärgert mich erheblich!</p>
<p>Im Juni bin ich in als Chefredakteur der eyebizz in Mannheim als Moderator der Konferenz aktiv: und ja, wir blicken auch auf die Augengesundheit und aufs Screening, aber eben insbesondere auch aufs Myopie-Management. Mein Wunsch, lassen wir es mit dem Myopie-Management nicht so weit kommen, dass irgendwann Fielmann behauptet, er habe ne tolle Idee gehabt. Auch deswegen sind die beiden Themen auch weiterhin von besonderem Interesse, zumindest für diejenigen, die dieses Mal nichts verpassen die am Ball bleiben möchten!</p>
<p>Wer sich Appetit holen oder gar eine Freikarte für die eyebizz conference gewinnen möchte, sollte sich für die beiden kostenlosen Webinare am 7.5. und 23.5. anmelden, der Verlosung kann man dann kaum noch entgehen. Zum ersten Termin folgen unten noch ein paar Informationen. Rodenstock, CooperVision und Hoya sind dabei, sie werden eine Basis legen für weitere interessante und weiterbildende Webinare hier bei uns, für die eyebizz conference in Mannheim am 15./16. Juni und insbesondere für euren Erfolg.</p>
<p>Ingo Rütten</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
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		<item>
		<title>Myopie-Management und Augengesundheit</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/myopie-management-und-augengesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 13:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Myopie-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Am kommenden Dienstag (7.5.24) um 18.30 Uhr werfen wir mit den Experten von Rodenstock, CooperVision und Hoya einen Blick auf die &#8222;Gesundheitsvorsorge als Dienstleistung“ und geben ein Update in Sachen Myopie und Myopie-Management. Im ersten Teil des Webinar-Doppelpacks supported by eyebizz widmet sich Rodenstock mehr der Telemedizin, bevor sich CooperVision und Hoya aus leicht unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem anderen Hype der Branche befassen.</strong></p>
<h2>Programm</h2>
<h3>„Gesundheitsvorsorge als Dienstleistung“</h3>
<ul class="mailpoet_paragraph">
<li class="mailpoet_paragraph">Sonja Mescher | Product &amp; Sales Consultant Rodenstock</li>
<li class="mailpoet_paragraph">Professor Dr. Stephan Degle | Ernst-Abbe-Hochschule</li>
</ul>
<p>In der Augenoptik kann die Telemedizin eine sinnvolle Ergänzung sein, da sie den Zugang zu Augenuntersuchungen und -beratungen erleichtert, insbesondere in ländlichen Gebieten oder für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Telemedizin in der Augenoptik kann auch die Effizienz verbessern, indem sie den Zeit- und Kostenaufwand eurer Kunden reduziert. Die Rodenstock-Experten zeigen in diesem Webinar, wie die aktuelle Marktlage aussieht, wo es möglicherweise Stolpersteine gibt und welche Lösung Rodenstock für euch bereithält.</p>
<h3>Intelligentes Myopie-Management für Kinder</h3>
<ul class="mailpoet_paragraph">
<li class="mailpoet_paragraph">Britta Wiesner | Augenoptikerin, zertifizierte Trainerin bei HOYA</li>
<li class="mailpoet_paragraph">Pascal Blaser | Medical Director Myopia, DACH, Global Professional Affairs Manager Myopia</li>
</ul>
<p>Wo sind wir in Sachen Myopie-Management, warum hat sich das Thema zu einem regelrechten Hype entwickelt? Klar, auch weil es uns Augenoptikern erstmals möglich ist, einen therapeutischen Ansatz zu verfolgen. Aber im Grunde doch vor allem, weil wir heutzutage imstande sind, eine hohe Myopie mit all ihren Folgen zu vermeiden. Das gelingt, wenn das physiologische Augenlängenwachstum „hergestellt“ wird, nicht mehr und nicht weniger möchten wir mit Myopie-Management erreichen. Britta Wiesner legt die Basis dazu und erklärt auch den „Anfängern und Zweiflern“, das WARUM und das WIE. Anschliessend präsentiert Pascal Blaser die «Wissen schafft Vertrauen» Kampagne, in der die notwendigen wissenschaftlichen Nachweise für eines nachhaltiges Myopie-Management und die Studienlage mit MiYOSMART aufgezeigt wird.</p>
<h3>Myopie und Myopie Management – ein Update</h3>
<ul class="mailpoet_paragraph">
<li class="mailpoet_paragraph">Anna Stock | Myopia Management Professional Marketing &amp; Digital Manager, CooperVision DACH</li>
<li class="mailpoet_paragraph">Petra Zapsky | Head Professional Affairs und Myopia Management, CooperVision DACH</li>
</ul>
<p>Seit einigen Jahren sind Myopie und Myopie-Management zu einem Hauptthema während Tagungen und Konferenzen geworden. Warum ist das so? Ist Myopie-Management wirklich wichtig, und welche Optionen und Möglichkeiten bieten sich den AugenspezialistInnen? In diesem Webinar zeigen wir euch verschiedene Optionen und Therapieformen (On &amp; Off Lable) auf. Gleichzeitig schauen wir uns verschiedene Studien an und zeigen auf, worauf bei ihrer Interpretation zu achten ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/zoom-meetings/myopie-management-augengesundheit-status-quo-und-update-im-doppelpack-teil-1/">kostenlos anmelden</a>
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		<title>Für Kunden, Kinder, Alte und ja, auch für Augenärzte</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/fuer-kunden-kinder-alte-und-ja-auch-fuer-augenaerzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 12:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Myopie-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Im Juni steht die eyebizz conference mit den Themen Myopie-Management und Augengesundheit an, im Mai haben wir dazu zwei Webinare geplant. Drei Events reichen nicht aus, um das unbedingt nötige Fachwissen zu vermitteln, aber sie können Gedanken anregen, Ideen und Tipps geben und Orientierung bieten in einem Betätigungs- und Stimmungsfeld, das seit Jahresbeginn noch mehr in Bewegung geraten zu sein scheint. Dass dies Betätigungsfelder der Augenoptik sind, steht angesichts der Zahlen von den Kollegen Ophthalmologen außer Frage. Eine kommentierende Analyse von Ingo Rütten:</strong></p>
<p>Wer in diesem Frühjahr auf der AAD in Düsseldorf unterwegs war, der wird sich der Notwendigkeit optometrischer Dienstleistungen in unserer Branche bewusst sein. Und wer genau hingehört hat, der sollte auch das Myopie-Management und die Zielgruppe Kinder nicht vernachlässigen, im Gegenteil! Gehört wohl nicht nur für mich ohnehin zum Thema Augengesundheitsversorgung dazu.</p>
<p>Die „Kinderecke“, so nervig sie vielleicht sein kann, gehört ins augenoptische Fachgeschäft. Die Beratung und Versorgung von Kindern – innerhalb der zu beachtenden Spielregeln – ist eine Aufgabe, die viele Chancen eröffnet. Möglichkeiten, die darüber hinaus gehen, dem jungen Kunden bestmöglich zu helfen. So weit so gut, letztlich weiß man das, auch wenn man es nicht oft genug sagen kann.</p>
<p>Dass sich mancher Augenarzt nicht mit dem Thema Myopie-Management befassen mag, scheint nicht nur angesichts der Fachkräfte-Situation leicht erklärbar. Es gibt einige Gründe dafür, ein weiterer ist der demographische Wandel. Der erhöht die Zahl der zu versorgenden altersbedingten Augenerkrankungen, und daher spezialisieren sich mehr Augenärzte als früher auf diesen Bereich. Fachkräftemangel und demographischer Wandel: Für die Versorgung von Kindern bleibt da vor allem weniger augenheilkundliche Kompetenz, die freie Termine anbietet. Die weiteren Gründe sind dann oft recht ähnlich zu denen, die bei uns dazu führen, auf die Kinderecke verzichten zu wollen.</p>
<p>Noch dazu altern auch die Augenärzte. Ja, tatsächlich! Die Angehörigen der Babyboomer-Generation – also die zwischen 1955 und 1969 Geborenen – erreichen auch als Dr. dekoriert sukzessive das Rentenalter. Da die Augenheilkunde im Vergleich zur Ärzteschaft allgemein sogar etwas stärker überaltert, können auch Spezialisierungen diesen Trend nicht umkehren! Zumal parallel dazu natürlich die Patientenzahlen steigen. Ein Beispiel: Bei den Diabeteserkrankungen prognostiziert das Deutsche Diabetes-Zentrum bis zum Jahr 2040 einen Anstieg um bis zu 77 Prozent. Man darf wohl davon ausgehen, dass auch bei Folgeerkrankungen wie der Diabetischen Retinopathie die Zahlen enorm in die Höhe gehen.</p>
<p>Rein statistisch gesehen ist aber die Versorgungskapazität gestiegen, um ein Prozent in den Jahren 2002 bis 2017. Auch damals schon steigerte sich in demselben Zeitraum die Zahl der Patienten sehr viel stärker: mit AMD im Frühstadium um 22 Prozent, mit AMD im Spätstadium um 34 Prozent und mit einer Glaukomerkrankung um 24 Prozent. Wie sehr man bei der Betrachtung von Statistiken aufpassen muss, beweisen außerdem die Zahlen zwischen 2010 bis 2019, die die Kollegen von Eyefox wie folgt nennen: Die Zahl aller berufstätigen Augenärzte sei in den neun Jahren um knapp 16 Prozent gestiegen &#8211; bis 2021 sei sie auf 7.974 hierzulande berufstätige Ophthalmologen gewachsen. Also mehr Kapazität für Kinder und – sorry! – Alte? Ein Eindruck, der täuscht!</p>
<p>Entscheidend für die Versorgungskapazität ist die wöchentliche Arbeitszeit, die bei angestellten Ärzten im Durchschnitt nur rund 24 Stunden beträgt. Bei den angestellten Ärzten arbeiteten weniger als die Hälfte (44 %) mehr als 30 Stunden in der Woche, ein knappes Drittel ist nur zehn bis zwanzig Stunden wöchentlich in der Praxis. Ein Trend, der anhält und für die Zukunft wenig Gutes für die Augenversorgung in Deutschland verspricht: 2022 wurden alle Mitglieder der DOG und des BVA unter 49 Jahren befragt: Im Durchschnitt zeigte sich, dass fünf bis sechs Arbeitsstunden täglich beziehungsweise eine drei bis vier Tage-Woche der von einer Mehrheit präferierte Arbeitsumfang wäre. Somit bedeutet der statistische Anstieg bei der Zahl der Ophthalmologen kein Plus bei der Versorgungskapazität – erst Recht nicht in die Zukunft geblickt.</p>
<p>Wäre doch eine gute Lösung, den Damen und Herren der Augenheilkunde eine wenig unter die Arme greifen zu dürfen. Ach so, wir dürfen ja schon jetzt! Myopie-Management und Screening innerhalb der geltenden Spielregeln sind schon heute Möglichkeiten, sich abzugrenzen, sich zu positionierenden, in die Zukunft zu schauen. Wenn wir das richtig angehen beziehungsweise fortführen, wird dieses Angebot unserer Branche zukünftig zur Augengesundheitsversorgung in Deutschland wie selbstverständlich dazugehören – für alle. Für Kunden, Kinder, Alte und ja, dann auch für Augenärzte.</p></div>
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		<item>
		<title>Aufzeichnung: Digitales Screening</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/aufzeichnung-digitales-screening/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
		<category><![CDATA[partnerauge exklusiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Fritz Paßmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Schürholz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Video des letzten Webinars aus der Reihe <strong>“Mit Screening Geld verdienen”</strong> hat Fritz Paßmann im Auftrag von VISIONIX einen Überblick gegeben über die Neuigkeiten, die VISIONIX zu Jahresbeginn bei der opti vorgestellt hat. Eine davon hat Jörg Schürholz, Augenoptiker aus Essen, bereits auf Herz und Nieren geprüft – er hat live davon berichtet. &#8222;Digitales Screening &amp; Vernetzungsmöglichkeiten&#8220; steht nun als Aufzeichnung bereit. </p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/mit-screening-geld-verdienen-aufzeichnungen-3/">zur  Aufzeichnung </a>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitales Screening</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/digitales-screening/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 14:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
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		<category><![CDATA[VX610]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/digitales-screening/">Digitales Screening</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im letzten der drei Webinarteile aus der Reihe <strong>“Mit Screening Geld verdienen”</strong> möchte Fritz Paßmann im Auftrag von VISIONIX am <strong>21. Februar um 19 Uhr</strong> einen Überblick geben über die Neuigkeiten, die VISIONIX zu Jahresbeginn bei der opti vorgestellt hat. Eine davon hat Jörg Schürholz, Augenoptiker aus Essen, bereits auf Herz und Nieren geprüft – er wird davon live berichten. Paßmann wird grundsätzlich die Entwicklungen in der Branche für uns bewerten und einschätzen &#8211; Entwicklungen, die auch anhand der opti aufgezeigt werden, zu der wir insgesamt einen kurzen Rückblick bieten.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Messeauftritts von VISIONIX war für den Akademieleiter des Geräteherstellers die Vorstellung des „Digitalen Screenings“ mit all seinen Facetten und Möglichkeiten. Das „Digitale Screening“ von VISIONIX bietet ab April 2024 eine Anbindung an Künstliche Intelligenz. Die Plattform Nexus hat Paßmann bereits in den ersten beiden Teilen der Serie vorgestellt, sie bleibt zentral „bei diesem 360°-Blick des digitalen Screenings. Aber im Zentrum steht bei unserem Angebot doch vor allem der Augenoptiker, er steht in der Mitte und um ihn herum der Kunde, die Soft- und die Hardware und nicht zuletzt der Augenarzt“, erklärt Paßmann, der im Webinar den Screening-Ablauf, die Plattform, aber auch die einzelnen Mess- und Prüfgeräte (unter anderem die Funduskamera VX610) unter die Lupe nehmen wird.</p>
<h3>Anbindung an die Künstliche Intelligenz mit der Funduskamera VX610</h3>
<p>Wie von partnerauge gewohnt, möchten wir das noch einmal überprüfen lassen von jemandem, der das von Paßmann vorgestellte Szenario schon in der Praxis umgesetzt hat. Jörg Schürholz, Geschäftsführer von „Schürholz Brille &amp; Linse“ hat auch schon die Anbindung an die Künstliche Intelligenz mit der Funduskamera VX610 in einer Pilotphase getestet. Er verspricht seiner Kundschaft via Firmenwebsite „eine Chefarztbehandlung mit professioneller, gewissenhafter Beratung – ohne wenn und aber.“</p>
<p>Das ist – Stammzuseher von partnerauge wissen das – nicht ganz ohne, aber das wird nicht die einzige Frage an „Jörch“ sein, dessen Lieblingskollektionen die von CUTLER &amp; GROSS und DITA sind. Der Augenoptikermeister nennt auf seiner Website auch seine besonderen Talente und macht damit Werbung für ein spannendes Interview zum digitalen Screening: neben der Treffsicherheit und der vorausschauenden Denke bezeichnet sich Schürholz als „up to date, was Technik und den Einkauf betrifft.“<br />Das Webinar ist kostenlos und bleibt es auch als Aufzeichnung für alle, die sich zum Live-Termin registrieren. Die Aufzeichnung wird ein paar Tage später ins Online-Archiv gestellt. Anmeldungen sind schnell und einfach über den unten stehenden Button bis unmittelbar vor Webinarbeginn möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;"><em>Foto: <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name">ipopba@adobe stock</span></em></span></p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_8 et_pb_bg_layout_light" href="https://akademie.partnerauge.de/mit-screening-geld-verdienen/">zur Webinarreihe</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/digitales-screening/">Digitales Screening</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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		<title>“Aber Screening ist doch noch mehr als die VX650?!”</title>
		<link>https://akademie.partnerauge.de/aber-screening-ist-doch-noch-mehr-als-die-vx650/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[partnerauge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 10:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optometrie]]></category>
		<category><![CDATA[partnerauge exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Themenschwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar-free]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Paßmann]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Temming]]></category>
		<category><![CDATA[Visionix]]></category>
		<category><![CDATA[VX650]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akademie.partnerauge.de/?p=5067</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/aber-screening-ist-doch-noch-mehr-als-die-vx650/">“Aber Screening ist doch noch mehr als die VX650?!”</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bevor wir in den kommenden Tagen die beiden Aufzeichnungen der Webinare „Chancen durch Employer Branding“ und „Augenoptik im Daten-Sandwich“ online stellen, gehen wir noch einmal in diesem Jahr live ins Netz. Zum Abschluss des Webinar-Triples in der Adventszeit steht am kommenden Mittwoch (13.12.) um 19 Uhr der 2. Teil der Webinar-Serie „Mit Screening Geld verdienen“ auf dem Programm. Live werden dann Fritz Paßmann und Markus Temming die Möglichkeiten rund um die VX650 von VISIONIX aufzeigen. Insbesondere Paßmann wird aber einen weiteren Bogen spannen, denn Screening ist schließlich noch mehr als die VX650.</p>
<p>Fritz Paßmann hat im ersten Teil der Serie auch versprochen, noch einmal auf die nexus-Plattform zurückzukommen. Mit Hilfe dieser Software sei die Zusammenarbeit mit einem Augenarzt besondern einfach, heißt es. Und die scheint für die Zukunft alternativlos, wie das neue Angebot von Fielmann in Partnerschaft mit Ocumeda zeigt. Der Branchenführer setzt neuerdings auf Augengesundheitsvorsorge, in Kooperationen mit Augenärzten, die für Ocumeda tätig werden (sollen).</p>
<h4>Dienstleistungs-Angebot von Fielmann</h4>
<p>Wir blicken einmal auf das Dienstleistungs-Angebot von Fielmann, das zweifellos bedeutsam für die gesamte Augenoptik und für das Angebot eines jeden Augenoptikers ist. Aber wir blicken vor allem darauf, was man dem entgegensetzen kann. Dazu hat Paßmann auch noch den VX120+ Dry Eye und die neue digitale Spaltlampe MW50D im Gepäck.</p>
<p>Mit der VX650 hat zuletzt unter anderem Markus Temming praktische Erfahrungen mit seinem Team gesammelt. Der eher als Fassungsdesigner bekannte Gütersloher hat in seinem Betrieb eine Aktionswoche „Screening“ durchgeführt, von der er berichten wird. MARKUS T einmal in anderer Mission.</p>
<p>Also, meldet euch über den unten stehenden Button gerne kostenlos an, alle Registrieren erhalten automatisch eine Nachricht, sobald die Aufzeichnung online gestellt ist. Auch die Aufzeichnung ist dann kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;"><em>Foto: OZ@adobe stock</em></span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://akademie.partnerauge.de/aber-screening-ist-doch-noch-mehr-als-die-vx650/">“Aber Screening ist doch noch mehr als die VX650?!”</a> erschien zuerst auf <a href="https://akademie.partnerauge.de">Partnerauge Akademie</a>.</p>
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